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Fine Frau und Lange Fuhr: Ein Sonntagsspaziergang durch die Werkssiedlung Oberdorstfel

Seit 1993 ist sie offiziell ein Denkmal: die Werkssiedlung Oberdorstfeld.
Die Siedlung wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach dem Vorbild einer
Gartenstadt vom Essener Architekten Oskar Schwer entworfen und ab 1913 von
der Gewerkschaft Dorstfeld, der Eigentümerin der Zeche Dorstfeld,
errichtet. Ein Spaziergang durch die historische Siedlung ist nun neu im
Angebot der Spaziergänge zur Kunst im öffentlichen Raum: Am Sonntag, 19.
März, 14 Uhr führen Dr. Rosemarie E. Pahlke und Peter Fuchs durch
Oberdorstfeld. Sie erzählen von den Wohn- und Lebensverhältnissen der
Bergarbeiter, die sich in der Anlage der Siedlung widerspiegelt, und von
den Herausforderungen, das historische Erscheinungsbild der Siedlung zu
erhalten. Los geht der 1,5-stündige Spaziergang an der Gaststätte „Hicc Up“
an der Wittener Straße 205.

Der Rundgang kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Tickets gibt es an der
Kasse des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3, Telefon
(0231) 50-25525. Gäste von außerhalb erhalten eine Rechnung.

Die Dortmunder Spaziergänge zur Kunst im öffentlichen Raum können auch
separat gebucht werden, zum Beispiel für eine Geburtstagsfeier, einen
Betriebsausflug oder für externe Gästegruppen. Infos unter Telefon (0231)
50- 24876.

Nachricht vom 15.3.17 20:28

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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 27. April 2017 BP

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